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Sonntag, 11. Dezember 2011

...DIE WEIHNACHTSMAUS IST WIEDER DA...


Strauchrose "Burning Sky"...

'tschuldigung, James Krüss - nicht die Weihnachtsmäuse sind es, die uns Gärtner(innen) hier in diesen Tagen Sorge bereiten, es sind die Weihnachtskäfer! Und das Festgebäck wird höchstens zum Landeplatz der unbeholfenen Flieger - denn bei abendlichen Temperaturen von 30° C plus bleibt natürlich kein Fenster geschlossen!





...erhielt  öfters Besuch...


"Christmas Beetle" - eigentlich eine zu liebevolle Bezeichnung für die kleinen Käfer mit dem großen Appetit. Sie erscheinen in den Wochen vor Weihnachten, nachdem anhaltende Regenfälle den winterharten Boden erweicht haben; eine Voraussetzung für das Schlüpfen der Larven.





Erwischt!!

.Die kleinen Nager sind sie sehr destruktiv.  Zarte Cannas sowie Rosenknospen und -blüten gehören zu ihren Lieblingsspeisen, aber auch die Blätter des Strauchs werden nicht verschont. Von ihrem Besuch zeugen zerlöcherte oder zerflederte Blütenblätter oder abgeknabberte Blattsubstanz.





"Johannesburg Sun"


Da ich in meinem Garten chemische Keulen vermeide, bleibt mir nur die manuelle Methode , um den Käfern zu Leibe zu rücken:





Hier schmeckte es wohl weniger!


Im Schein einer Taschenlampe pflücke ich sié abendlich von Blüten und Blättern....

















Die Originalfassung dieses  Weihnachtsgedichts kann man auf www.weihnachtsmaus.de nachlesen!



Freitag, 21. Januar 2011

STANLEY - EINE NACHLESE

Heute ist mir Stanley wieder über den Weg gelaufen (s. auch mein Beitrag „Stanley“).

Er hatte mir damals auch von seiner entfernt lebenden Familie erzählt, und daß es ihm nicht möglich sein würde, sie dieses Jahr zu besuchen. Die Geschäfte waren nichT so gut gelaufen, wie er es sich erhofft hatte. Das Nachhausefahren war jedoch nicht das einzige Problem! Um zu bezeugen, daß man in der Stadt erfolgreich war, bringt man Geschenke – Maismehl, Tee, Zucker, Kekse für die Kinder......






Da ich sehr wohl weiß, wie wichtig es in der schwarzen Kultur ist, „Gesicht“ zu wahren, half ich dem alten Herrn ein bißchen dabei, daß er nicht nur seine Familie besuchen, sondern auch als „gemachter Mann“ auftreten konnte.


Ich gestehe – der Gedanke, daß man mich wohlmöglich „über den Tisch gezogen“ hatte, tauchte dennoch auf.....zahlreich sind ähnliche Berichte anderer „weißen Madams“....








– bis heute! Freudestrahlend – besser kann man es wirklich nicht ausdrücken – kam Stanley auf mich zu. Seiner Familie ginge es gut, sagte er. Es sei alles in Ordnung daheim. Nun könne er nach vorne schauen, auf das Jahr, das vor ihm liegt. Er denke, es würde ein gutes Jahr









Das denke ich auch!








Mittwoch, 16. Juni 2010

ERSTER FROST

Die Abendnachrichten hatten davor gewarnt, daß die Nacht bzw. Der frühe Morgen den „schwarzen Frost“ bringen könne. Diese Ankündigung versetzt einen Gartenliebhaber augenblicklich in Aufregung: Was ist – noch – zu schützen?

Offziell beginnt der Winter am 21. Juni, dem Tag der Sonnenwende.

Mittwoch, 9. Juni 2010

NOCH 2 TAGE BIS ZUM ANPFIFF!!




Foto oben links:  Vera's Oma kam einst aus Deutschland.
Klar, für welche Mannschaft man die Vuvusela bläst! 
Foto oben rechts:  Canna Confetti                                  
Foto unten:  Flaggenparade an einer Gartenmauer.            



Montag, 12. April 2010

LOURIES, FRÖSCHE UND SCHNECKENKORN...


Hätte man mich vor einigen Wochen gefragt, ob ich in meinem Garten ein Problem mit Schnecken habe - ich hätte dies verneint!

Sicher - wenn ich im Iris-Beet oder zwischen den Shastas, meinen großblumigen Sommer-Margariten arbeitete, dann entdeckte ich regelmäßig Schnecken und Schneckchen, die sich auf den Unterseiten der Blätter versteckten. Ich schüttelte sie ab - und übersah sie ansonsten großzügig.  Denn zu unseren Dauergästen gehörten außer den Vögeln auch einige Frösche - und vielleicht noch der eine oder andere Schneckenfan, den wir nur noch nicht gesichtet hatten... also kein Grund, an größere Geschütze zu denken.

Für  angefressenes Blattgemüse - besonders junge Pflänzchen - machte ich meist die Grauen Louries (s. Foto) verantwortlich. Und sicher nicht ganz zu Unrecht, hatte ich sie doch hin und wieder in flagranti erwischt.