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Montag, 12. April 2010

LOURIES, FRÖSCHE UND SCHNECKENKORN...


Hätte man mich vor einigen Wochen gefragt, ob ich in meinem Garten ein Problem mit Schnecken habe - ich hätte dies verneint!

Sicher - wenn ich im Iris-Beet oder zwischen den Shastas, meinen großblumigen Sommer-Margariten arbeitete, dann entdeckte ich regelmäßig Schnecken und Schneckchen, die sich auf den Unterseiten der Blätter versteckten. Ich schüttelte sie ab - und übersah sie ansonsten großzügig.  Denn zu unseren Dauergästen gehörten außer den Vögeln auch einige Frösche - und vielleicht noch der eine oder andere Schneckenfan, den wir nur noch nicht gesichtet hatten... also kein Grund, an größere Geschütze zu denken.

Für  angefressenes Blattgemüse - besonders junge Pflänzchen - machte ich meist die Grauen Louries (s. Foto) verantwortlich. Und sicher nicht ganz zu Unrecht, hatte ich sie doch hin und wieder in flagranti erwischt.

Montag, 5. April 2010

DIE SCHNECKENFALLE


Meine Tomaten sind mein Sorgenkind. Nicht nur jener Vögel wegen. Sie stehen auch auf der Speiseliste der Gartenschnecken.

In diesem Sommer fiel auf die Provinz Gauteng ungewöhnlich viel Regen. In der Folge wurden die Schnecken in unseren Gärten zu einer echten Plage. Da ich die Anwendung von Gift vermeiden möchte, versuchte ich alternative Methoden zur Schneckenabwehr zu finden:

Rispen, die mit der Reife begonnen hatten, steckte ich in durchsichtige Plastiktütchen. Winzige Schneckchen, die auf den ersten Blick wie Erdkrümel aussahen, fanden jedoch oft den Weg durch die lose verschlossene Öffnung und hinterließen ein Lochmuster auf den Tomaten.