Einige wenige Marshmellow- sowie Indica Cannas hatten trotz der unfreundlichen Temperaturen weiterhin geblüht – bis zur vergangenen Nacht. Sie sind erfroren, wie Hibiskus sowie die meisten der noch verbliebenen Rosen und Bougainville-Ranken. Ähnlich traurig sieht es im Gemüsegarten aus. Gut, daß ich vor wenigen Tagen nochmals Basilikum erntete! Was ich übrigließ hängt nun ebenfalls schwarz an den Stängeln.
Unten:
Sankt Andreas
Sankt Andreas
Ganz ohne etwas Farbe ist der Garten dennoch nicht: Das
Rosenbäumchen St. Andreas hat die Nacht unbeschadet überstanden – erstaunlich. Der Topf befindet sich neben der Geißblatt-Hecke, die offensichtlich etwas Schutz gewährte. Die Geranien – bei uns darf man sie nur noch Pelargonien nennen - leuchten weiterhin in diversen Rosatönen, und einige Blüten des Bougainville haben ebenfalls überlebt. Und nicht zu vergessen - dieser unglaublich blaue Himmel über Gauteng......
Die riesigen brasilianischen Kapok-Bäume, vereinzelt am
Straßenrand oder in Gärten anzutreffen, berauschen mit ihrer rosafarbenen Pracht. (s. auch meinen Beitrag "Wenn ich groß bin..." vom Mai 2010)
Links: Die Perlenakazien stehen inzwischen ebenfalls in voller Blüte.
Vor etwa drei Jahren pflanzte ich ebenfalls einen Kapok, damals etwas mehr als drei Meter groß. Der Baum wies etwas Schlagseite auf, und so verpasste ich ihm einen kleinen Rückschnitt. Mit dieser augenfälligeren Form begann er sein rassantes Wachstum. Inzwischen hat er eine Höhe von mehreren Metern erreicht, trug aber auch in dieser Saison noch keine Blüten – leider. Diese stellen sich erst in späteren Jahren ein .

